Die drei stilvollsten Rock-Ladies

Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr beliebte Musiker die Mode-Welt beeinflussen können. Dieses Phänomen ist nicht nur interessant, es macht durchaus auch Sinn: Jemand, der erstklassige Musik macht, muss ja auch in Sachen Fashion und Style zumindest einigermaßen richtig liegen. In diesem Beitrag geht es um drei bekannte Rock-Ladies, die bei Weitem nicht nur wegen ihrer tollen Musik bekannt sind.

Gwen Stefani

Gwen Stefani ist eine wahre Power-Frontfrau, die es mit ihrer Band No Doubt bis an die Spitze schaffte. Außerdem hat sie auch eine beachtliche Solokarriere hinter sich und verfügt über eine eigene Modelinie. In den Neunzigern experimentierte die Sängerin oft mit verschiedenen Haarfarben wie Pink und Blau, während sie heute einen Pin-up im Retro-Stil bevorzugt. Zu ihrem einzigartigen Kleidungsstil gehören unter anderem funky Schuhe, kurz geschnittene Jacken und Kimonos.

Stylische und gutaussehende Rock-Klamotten wie die von Gwen Stefani lassen sich bei modernen Online-Händlern wie NA-KD in nur wenigen Minuten bestellen. Dieser skandinavische Online-Store hat eine gigantische Auswahl an qualitativ hochwertiger Kleidung, die sich keine Rockerin entgehen lassen sollte. Besonders zu empfehlen sind die Pu-Bikerjacke, Chunky-Stiefel mit Wadenschnürung, glänzenden Biker-Shorts sowie die sexy Overknee-Stiefel. NA-KD bietet auch erstklassige und vielseitige Kleider, Blazers und Jeans an, die man zu jedem Rockkonzert tragen kann.

NA-KD ist ein reputabler, seriöser und zuverlässiger Online-Händler, der Kundinnen weltweit mit qualitativ hochwertigen Kleidern beliefert. Dinge wie Kundenzufriedenheit und Klimaschutz werden bei NA-KD großgeschrieben. Jede Kundin, die ihr Rock-Outfit mit einem hochwertigen Kleidungsstück von NA-KD vervollständigen möchte, kann einen kostenfreien und klimakompensierten Versand erwarten. Auch im Falle eines Rückversands fallen für Kundinnen keinerlei Kosten an. Die Lieferwege werden genauestens geplant, sodass die Umwelt nicht unnötig belastet wird. Somit kann man bei NA-KD stets mit einem guten Gewissen shoppen und sich die neuesten Kollektionen gemütlich nach Hause liefern lassen.

Wie ernst es dieser Online-Store mit dem Klimaschutz nimmt, zeigt auch die Tatsache, dass Kundinnen auch gebrauchte Kleidung erwerben können. In der Kategorie Secondhand finden sich gut erhaltene, angesagte und vielseitige Produkte, die man zu Spitzenpreisen bestellen kann. Sowohl die Secondhand- als auch die Sale-Kategorie sind auf jeden Fall einen Blick wert.

Debbie Harry

Die Punk-Dame Debbie Harry ist vielen als Blondie bekannt. Ihr einzigartiger Stil war sowohl rebellisch als auch feminin. Zu ihrer Lieblingskleidung gehörten unter anderem Hotpants, Mini-Kleider und kurze Jacken. Außerdem liebte sie sexy High-Heels und Stiefel. Die Rockerin war in den Siebzigern und Achtzigern ein echter Hingucker und diente vielen jungen Mädels als Vorbild in Sachen Fashion.

Hayley Williams

Hayley Williams ist ein großer Fan von Neonfarben, Miniröcken, gemusterten Leggings und grafischen T-Shirts. Die Frontfrau der erfolgreichen Emo-Band Paramore präsentiert sich ihren Fans stets mit gefärbten Haaren, die einen Tag pink und den anderen Tag orange sein können. Wenn die Rede von Make-up ist, bevorzugt die Sängerin neonfarbene Eyeliner und Lippenstift.

Essenzielles Musikequipment für Heimstudios

Viele Rock- und Metal-Fans, die sich den harten Klängen verschrieben haben, sind auch selber Musiker und haben eigene Bands. Anders als vor ein paar Jahrzehnten, als Rockbands nur in überteuerten Musikstudios Songs aufnehmen konnten, können sich Musiker heutzutage relativ günstig ein eigenes Heimstudio einrichten. In diesem Beitrag wird genau erläutert, welches Musikequipment essenziell für jedes Heimstudio ist.

Die Musikinstrumente

Die meisten Musiker verfügen bereits über eigene Musikinstrumente beziehungsweise Mikros und müssen diese nicht im Nachhinein anschaffen. Wer jedoch beispielsweise eine Gitarre verwendet, die in einem Proberaum zur Verfügung gestellt wird, sollte sich unbedingt nach einem passenden Modell umschauen. Ohne E-Gitarre lassen sich nur schwer echte Rocksongs aufnehmen.

Der Computer

Der Computer ist das Herzstück jedes Heimstudios. Darum sollte man sich für einen leistungsstarken, zuverlässigen und modernen PC entscheiden, der mit gängiger Recording-Software kompatibel ist. Die meisten Rocker wählen darum hochwertige Apple-Geräte wie einen refurbished MacBook Pro 15 mit Retina-Display. Sowohl MacBooks als auch iMacs eignen sich hervorragend für Home-Studios und werden beim Online-Händler mResell zu Spitzenpreisen angeboten.

mResell hat Standorte in Ländern wie Schweden, Australien, Großbritannien und selbstverständlich auch in Deutschland. Dieser Händler hat sich auf den Verkauf von gebrauchten Apple-Produkten spezialisiert und bietet eine riesige Auswahl an erstklassigen und gut erhaltenen Geräten. Hier finden Kunden neben Apple-Computern unter anderem auch iPhones, iPads, smarte Uhren und Apple-Fernseher. Geliefert werden die tollen mResell-Geräte kostenfrei und Kunden tragen auch keine Kosten im Falle einer Rücksendung.

Rocker können bei diesem Online-Händler auch ihre alten Apple-Geräte verkaufen und dafür äußerst großzügig vergütet werden. Das Geld wird, völlig unkompliziert und ohne Verzögerungen, in nur wenigen Werktagen überwiesen. mResell wird von Nutzern überdurchschnittlich gut bewertet und ist für viele deutsche Apple-Fans die erste Wahl.

Die Software

Sobald man den neuen Apple-Computer von mResell eingerichtet hat, sollte man sich eine DAW-Software aussuchen. Besonders beliebt sind unter anderem Cubase und Studio One. Musiker können sich auch für ein kostenfreies Programm entscheiden, müssen dafür aber mit weniger Features rechnen.

Die nötigen Kabel und Adapter

Selbstverständlich benötigt man für das Musikaufnehmen auch Kabel und Adapter. Musiker können entweder ihre Gitarrenkabel verwenden und sich einen Adapter anschaffen, sodass die Gitarre mit der integrierten Soundkarte verbunden werden kann. Es gibt aber auch sogenannte Guitar-2-USB-Kabel, die die Verknüpfung deutlich vereinfachen.

Nicht essenziell, aber sollte man haben

Mit dem oben genannten Equipment kann man eigentlich bereits problemlos Rocksongs aufnehmen. Wer jedoch etwas mehr in sein Home-Studio investieren möchte, kann sich unter anderem auch Folgendes besorgen:

  • Midi Controller: Für die Aufnahme verschiedener Instrumente.
  • Gitarrenprogramm wie Guitar Rig: Bietet zahlreiche Gitarrensounds und Effekte.
  • Sampling-Software wie EZ Drummer: Für die Erzeugung realistischer Beats.
  • Externe Soundkarte: Dient als Brücke zwischen dem Rechner und den Instrumenten.

Fazit

Mit einem guten Rechner wie dem refurbished MacBook Pro 15, entsprechender Soft- und Hardware und den passenden Instrumenten kann man ganz schnell loslegen und seine eigenen Aufnahmen selbst produzieren!

Die drei besten Songs von Garbage

Die Alternative-Rock-Band Garbage wurde 1993 gegründet und besteht aus vier Mitgliedern: Shirley Manson, Duke Erikson, Steve Marker und Butch Vig. Die Band verkaufte über 17 Millionen Platten und veröffentlichte insgesamt sieben Studioalben. In diesem Beitrag werden die drei besten Garbage-Songs vorgestellt, die Rockgeschichte geschrieben haben.

Only Happy When It Rains

Der Song Only Happy When It Rains erschien im September 1995 und hat eine Länge von knapp vier Minuten. Garbage nahmen das Stück in ihrem eigenen Musikstudio auf und produzierten den Song somit selbst. Only Happy When It Rains ist ein Parodie-Lied, in dem sich die Band über die Hauptthemen der Neunziger-Rockbands lustig macht. Der Song wurde von zahlreichen Bands gecovert, darunter auch Metal-Legenden wie Metallica. Außerdem ist das Lied in erfolgreichen TV-Shows wie Homicide: Life on the Street und The X-Files zu hören.

Cherry Lipps

Cherry Lips erschien auf dem Album Beautiful Garbage und bereicherte die Plattenläden im Jahr 2002. Der Song wurde besonders in Italien, aber auch in Ländern wie Australien und Neuseeland, zum Riesenhit. Cherry Lipps ist eine perfekte Mischung aus sanften Pop-Strophen und fetzigen Rock-Riffs. Die Band entschloss sich, einen erheblichen Prozentsatz der Einnahmen, die durch Cherry Lipps entstanden sind, an das Rote Kreuz zu spenden.

Stupid Girl

Stupid Girl erschien auf dem Debut-Album der Band und dauert etwas über vier Minuten. Das Lied zeichnet sich durch eine repetitive Bassline sowie einen simplen Schlagzeugbeat aus. Stupid Girl feierte Riesenerfolge sowohl in Großbritannien als auch in den Vereinigten Staaten. Der Song hielt sich lange in den Charts und gilt bis heute als einer der besten und prägendsten Lieder der Band. Kritiker und Fans bewerten Stupid Girl äußerst positiv und auch für die Produktion gab es fast nur Lob zu hören. Das Lied war unter anderem für zwei Grammy Awards sowie den Danish Grammy nominiert.

Imagine Dragons

Imagine Dragons, eine Rockband aus der Las Vegas, Nevada, stieg Ende der 2000er-Jahre schnell zu den beliebtesten amerikanischen Bands auf. Die Band vereint den Adult Oriented Rock (AOR) mit zeitgenössischen Pop-Melodien. Der AOR richtet sich vor allem an die erwachsene Zielgruppe und ist weniger kritisch oder negativ geladen. Imagine Dragons erhielten 2014 ihren ersten Grammy für den Song „Radioactive“ und blieben lange auf den ersten Plätzen der amerikanischen und europäischen Charts.

2015 setzten die Songs „Smoke“ und „Mirror“ den Charterfolg fort.

In der Zeit änderte sich der Sound von Imagine Dragons: Perkussion und der Einsatz von Schlagzeug wurden immer weicher und „radio-freundlicher“. Mit dem neuen Sound gelangen die Erfolge „Thunder“ und „Whatever It Takes“.

Aber auch das weltweite mediale Interesse konnte der Band nicht entlocken, welche Bedeutung der eigenwillige Name hat. Wie ein Drachen hütet die Band dieses Geheimnis. Die vier Mitglieder trafen sich in Provo, Utah. Der Sänger Dan Reynolds lernte dort den Schlagzeuger Andrew Tolman kennen, als sie an der Birigham Young University studierten. Auch Tolmans Frau, Brittany, zur sowie der Bassist Ben Mckee kamen in die Band. Die Tolmans trennte sich aber nach kurzer Zeit von der Band und Daniel Platzmann kam als Schlagzeuger in die Band.

Nach zahlreichen Kooperationen und Aufnahmen schaffte es die Band als Soundtrack in mehrere Hollywood-Filme. Bemerkenswert dabei ist die Verschiedenheit der Genres, für die der Sound von Imagine Dragons verwendet wurde: Der Song „Sucker for Pain“ wurde für den „Suicide Squad“ genutzt, einen Film aus dem derb-düsteren Fantasy-Bereich, „Levitate“ für das Science-Fiction Drama „Passengers“ und der Song „Not Today“ ist Bestandteil des rührenden Liebesfilms „Ein ganzes halbes Jahr“.

2018 kooperierte die Band mit dem R&B-Sänger DJ Khalid und veröffentlichte Mashups ihrer Hits „Thunder“ und „Young & Broke“. Die Band arbeitet weiter zusammen mit anderen Künstlern wie Jayson DeZuzio und Alex Da Kid sowie mit einigen neuen Produzenten.

Freddie Mercury

Freddie Mercury war Leadsänger der Band Queen und damit einer der einflussreichsten Sänger der 70er- und 80er-Jahre.

Freddie Mercury wurde 1964 auf der tansanischen Insel Sansibar geboren. 1964 zog er mit seiner Familie nach England und begann dort 1966 eine Ausbildung an der Ealing Kunsthochschule, die er drei Jahre später erfolgreich abschloss. Aus seinem Interesse für Kunst und Musik trat er mit seinem Freund Tim Staffell in die Band Smile neben Brian May und Roger Taylor ein. Bereits nach einem Jahr verließ Staffell die Band und Mercury trat an seine Stelle als Sänger. Mercury änderte den Namen der Band in Queen. 1971 kam John Deacon als neuer Bassist in die Band. Zwei Jahre später erschien ihr erstes Album, das denselben Namen trug wie die Band: „Queen“. Der große Durchbruch kam aber erst ein weiteres Jahr später mit dem Song „Killer Queen“ auf dem Album „Sheer Heart Attack“. Weltweite Bekanntheit und den größten Erfolg brachte aber 1975 die Single „Bohemian Rhapsody“ auf dem Album „A Night At The Opera“.

Nach den großen Erfolgen kam die Flaute. Das Album „Flash Gordon“ wurde zum Flopp, weil der gleichnamige Film bei Kritikern und beim Publikum durchfiel. Das nächste Album „Hot Space“ fiel sogar bei vielen eingefleischten Fans in Ungnade. 1984 erschien ein erneutes Album, „The Works“, die heute noch populären Singles „Radio Ga Ga“ und „I Want To Break Free“ verkauften sich gut in Großbritannien, fanden in den USA aber wenig Beachtung. Das Musikvideo zum letzteren Song löste eine Kontroverse aus, weil die Bandmitglieder Frauenkleider trugen.

1985 veröffentliche Mercury sein erstes Soloalbum, das nur mäßig Erfolg brachte. 1986 verschwand Mercurys Band nahezu gänzlich aus dem medialen Interesse.

Mit 42 wurde bei Mercury AIDS diagnostiziert. Trotz seiner Erkrankung arbeitete er weiterhin in einem hohen Tempo. In Spanien nahm er zusammen mit der Opernsängerin Montserrat Caballé das Album „Barcelona auf“. Da Mercury die Oper liebte, wurde dieses Album für ihn ein wahrgewordener Traum. Es feierte enorme Beliebtheit und wurde 1992 zum Titelsong für die Olympischen Spiele in Barcelona.

Mercury kämpfte mit den Folgen seiner Krankheit. Er kam wieder mit seiner Band zusammen, konnte aber nicht mehr auf Tour gehen. Er wollte auch nicht über seine Krankheit reden aus Angst, die Menschen würden dann seine Platte lediglich aus Mitleid kaufen. Mercury nutzte nun seine Zeit um so viel Musik wie nur möglich zu machen. Wann immer es ihm etwas besser ging, kam er in das Studio um zu singen. Sein letzter Videoclip 1991 wurde gleichzeitig sein Abschiedslied. Sein Tod wurde als großer Verlust für die Musikwelt auf der ganzen Welt betrauert.

Post-Rock

Zum Alternative Rock gehört auch der Post-Rock. Post-Rock hat einen experimentellen Charakter. Klangfarben, Akkorde, Kompositionen und Textmöglichkeiten des herkömmlichen Rock wurden unterschiedlich variiert und neu interpretiert. Dieses Ausprobieren war stark instrumental orientiert. Künstler des Post-Rock verbanden instrumentale Musik mit dem elektronischen Möglichkeiten. Dieser Hang zum Neuen entsprang der Indie-Szene der 1980er-Jahre.

Mit dem heute gängigen Indie-Rock hat der Post-Rock klanglich wenig Ähnlichkeiten, da durch den experimentellen Charakter die Grenzen des musikalischen Genres sehr weit ausgelotet wurden und der elektronische Einfluss eine große Rolle hatte. Deswegen ist der Klang des Post-Rocks oft mehr mit dem westdeutschen Krautrock, Jazz, Dub, Electronica und sogar mit dem harmonischen und sphärischen Klängen des Ambient zu vergleichen. Vereinzelt findet sich auch Bezüge zu der klassischen Instrumentalmusik.

Bekannte Künstler des Post-Rock sind Talk Talk und Slint, die in den Anfängen der 90er-Jahre den Stil grundlegend prägten. Den Begriff selbst prägte 1994 der Journalist Simon Raynolds in einer Rezension über die Band Bark Psychosis. Seitdem wird Post-Rock verwendet, um Rock-Bands zu beschreiben, die sehr individuell klingen und sich stark von einander unterscheiden. Das macht die Kategorisierung aber auch kompliziert. Fans und sogar die Künstler selbst sind oft uneinig, ob die Musik dem Post-Rock zuzuordnen ist oder nicht.

Kings of Leon

Die Kings of Leon sind eine amerikanische Rockband. 1999 in Tennessee gegründet, besteht die Band aus den Brüdern Caleb, Nathan und Jared Followill und Ihrem Cousin Matthew Followill. Da entfällt die Frage, wie die einzelnen Bandmitglieder zusammenfanden.

Musikalisch bewegte sich die Band erst in Richtung Südstaaten-Rock und Blues. Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Sound und griff weitere Musikrichtungen auf. Auch die Kings of Leon gehören zum sogenannten AOS, dem Adult Oriented Rock, der sich, im Gegensatz zum Ursprung des Alternative Rock, an eine erwachsene Zielgruppe richtet.

Trotz der amerikanischen Herkunft feierte die Band in Großbritannien die ersten Erfolge. 2008 waren ganze drei Alben der Band unter den Top fünf der Album Charts in England vertreten. Das dritte Album „Because of the Times“ erreichte die Nummer eins.

Nach der Veröffentlichung von „Only by the Night“ im selben Jahr feierten die Kings of Lion erste Erfolge in den USA. Die Songs „Sex on Fire“, „Use Somebody“ und „Notion“ erreichten ebenfalls alle Spitzenplätze in den amerikanischen Charts. Ihr Album wurde 2008 zum meistverkauften Album in Australien und neun Mal mit Platin ausgezeichnet.

2016 erschien bereits das siebte Album. Unter den zahlreichen Auszeichnungen gab es für die King of Lion insgesamt vier Grammys.

Red Hot Chili Peppers

Die Red Hot Chili Peppers sind eine amerikanische Rockband aus Los Angeles, die 1983 gegründet wurde. Der Sound vereint viele Elemente von Funk, Punk-Rock, psychedelischem Rock und Rap-Rock. Sie waren eine der ersten Bands, die Hardcore Funk und Hip-Hop-Gesang kombinierten und damit eine Inspiration für viele andere Bands wie Linkin Park, Kid rock und Limp Bizkit.

Bei Live-Auftritten hat die Performance Elemente aus der Jam-Band, da sie häufig improvisieren.

Die Red Hot Chili Peppers bestehen aus dem Mitgliedern Anthony Kiedis, dem Bassisten Flea (Michael Peter Balzary), dem Gitarristen Josh Klinghoffer und dem Schlagzeuger Chad Smith. Ihre Alben zählen mit etwa achtzig Millionen zu den am besten verkauften Platten aller Zeiten. Mit sechs gewonnen Grammys und dreizehn Singles, die in den USA auf Platz eins der Charts standen, sind die Red Hot Chili Peppers auch die erfolgreichste Band, die dem Alternative Rock zuzuordnen ist.

Im April 2012 wurde die Band in die Ruhmeshalle Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Im selben Jahr wurden die Songs „Blood Sugar Sex Magik“, „Californication“ und „By the Way“ vom Musikmagazin „Rolling Stone“ zu den 500 besten Alben aller Zeiten gewählt.

Jimi Hendrix

Jimi Hendrix zählt zu den berühmtesten und einflussreichsten Gitarristen der Welt. Sein experimenteller Klang trug stark zu der Entwicklung der Rockmusik, so wie wir sie kennen, bei.

Jimi Hendrix wurde als Johnny Allen Hendrix im Jahr 1942 im amerikanischen Seattle geboren. Seine Eltern, ein Afro-Amerikaner und eine Irin mit indianischen Wurzeln, trennten sich, als er acht Jahre alt war. Seine Mutter, die bei seiner Geburt erst siebzehn Jahre alt war, war mit ihren Söhnen oft überfordert. Jimis Kindheit war deswegen nicht einfach, mit seinem jüngeren Bruder wuchs er teilweise bei der Familie seiner Mutter auf.

Die Musik wurde für Hendrix zu einem Zufluchtsort. Er war von Blues und Rock and Roll inspiriert. Mit der Unterstützung seines Vaters lernte er Gitarre spielen.

Wie auch sein Vater zuvor trat Hendrix 1961 in der US-amerikanischen Armee bei. Er ließ sich zum Fallschirmjäger ausbilden und fand während seiner Ausbildung auch noch Zeit für Musik. Er gründete die Band King Kasuals. Nur ein Jahr später wurde er ehrenhaft aus der Armee entlassen, da er sich bei einem Fallschirmsprung verletzt hatte.

Nach dem Militär arbeitete Jimi unter dem Namen Jimi James als Musiker. Er arbeitete als Backup für Künstler wie Sam Cooke, Little Richard, B.B. King und die Isley Brothers. 1965 gründete er eine eigene Band, die Jimmi James and the Blue Flames und spielte in und um Greenwich Village in New York.

1966 lernte Hendrix Chas Chandler kennen,einen britischen Bassisten der Rockband The Animals. Chandler wurde sein Manager und überzeugte Hendrix nach London zu gehen.

Während seiner Zeit in Großbritannien wuchs seine Fangemeinde. Künstler wie die Beatles, die Rolling Stones, The Who und Eric Clapton zählten zu seinen Fans. Zu dieser Zeit schrieb ein Musikmagazin, Hendrix habe eine außergewöhnliche Bühnenpräsenz und es sehe manchmal so aus, als spiele er „ohne Hände“.

Seine 1967 veröffentlichte erste Single „Hey Joe“ wurde sofort zum großen Erfolg. Weitere Hits wie „Purple Haze“ und „The Wind Cries Mary“ folgten.

Sein Talent an der Gitarre und sein innovativer Sound begeisterten auch bald das amerikanische Publikum. 1967 trat er bei dem Monterey International Pop Festival auf. Dieser Auftritt feierte Musikgeschichte, denn am Ende des Auftritts setzte Hendrix seine Gitarre in Brand.

Im selben Jahr erschien sein zweites und erfolgreiches Album „Bold as Love“. Im Folgejahr erschien sein letztes Album, das mit dem von Bob Dylan geschriebenen Hit „All Along the Watchflower“ erschien.

1969 hatte er einen legendären Auftritt auf dem Woodstock Festival.

Ein Jahr später verstarb er im Alter von nur 27 Jahren.

Mick Jagger

Mick Jagger wurde als Leadsänger der Rolling Stones weltberühmt. Seine mutigen Songs und seine Bühnenpräsenz machten ihn zu einer Rocklegende.

Mick Jagger wurde als Michael Phillip Jagger im Jahr 1943 im englischen Dartford geboren. Der Sohn eines Lehrers war ein guter und beliebter Schüler. Schon früh entwickelte er ein Interesse für den amerikanischen Blues und R&B. Die erste Gitarre gab es mit vierzehn. Zusammen mit seinem Freund Dick Taylor sammelte er Platten von Muddy Waters und Howlinˋ Wolf und gründete die Band Little Boy Blue and the Blue Boys. Mit siebzehn begann er an der London School of Economics zu studieren, lebte aber weiterhin bei seinen Eltern zu Hause und pendelte in die Stadt.

Seine Band gewann ein neues Mitglied: den ebenfalls aus Dartford stammenden Gitarristen Keith Richards.

Jagger und Richards verbrachten gemeinsam viel Zeit in der Blues-Szene in London. Im Ealing Club sahen sie die Band Blues Incorporated spielen und waren vom Gitarristen Brian Jones begeistert. Er wurde Teil ihrer Band, wenn auch zuerst nur als Gast-Gitarrist. Neben Taylor war auch der Pianist Ian Stewart ein frühes Mitglied der Band, die erst später zu den Rolling Stones wurde. 1963 kam Charlie Watts als weiter Mitglied hinzu, Taylor wurde von Bill Wyman ersetzt. Stewart bliebt in der Band, bewegte sich aber mehr im Hintergrund als Konzert-Manager und spielte bei den Studio-Aufnahmen mit. Die Rolling Stones wurden von ihrem Manager Andrew Loog Oldham als der typische Rocker-Typ vermarktet: Wild, frei und rebellisch. Dieses wilde Auftreten verhalf ihnen dazu, beim Label Decca Records unter Vertrag zu kommen.

Jagger spielte für den wachsenden Erfolg der Band eine große Rolle. Seine Bühnenperformance und sein Sexappeal zogen zahlreiche Fans an.

Die Rolling Stones nahmen zuerst nur Coverversionen unterschiedlicher Songs auf. Nach und nach entwickelten sich aber Jagger und Richards zu eigenständigen Songwritern. 1964 gelang den Rolling Stones erstmals ein Chart-Erfolg in Großritannien, allerdings noch mit einer Coverversion: „Itˋs All Over Now“ von Bobby Womacks. Im selben Jahr veröffentlichten sie ihr erstes Album und machten eine Tour durch die USA, bei der sie mit dem Song „That Girl Belongs to Yesterday“ ihren ersten amerikanischen Hit-Erfolg feierten. Kurze Zeit später folgten die ganz großen Erfolge wie „(I Canˋt Get No) Satisfaction“ und „Paint it Black“.

Auf den großen Erfolg folgten die negativen Schlagzeilen. 1967 wurde Jagger mit seiner Freundin, der Sängerin Marianne Faithful, verhaftet. Bei einer Razzia fand die Polizei in Richards Landhaus Drogen und weitere illegale Substanzen. Jagger und Richards wurden vor Gericht gestellt, die Anklage wurde aber in der Berufung fallengelassen. Was auch nicht verwundert, da der Typus des wilden Rockers gerade von solchen Exzessen und dem Klischee des zertrümmerten Hotelzimmers bekräftigt wurde.

Trotz des Images eines harten Rockers engagierten sich die Rolling Stones in zahlreichen sozialen und wohltätigen Projekten wie der Make-a-Wish Foundation für todkranke Kinder.